Material

Tandembögen

Die Partner sitzen sich gegenüber. Abwechselnd löst ihr die auf eurer Seite beschriebenen (schwarzen) Aufgaben. Jeder Partner hat auf seiner Seite die richtige Lösung zu der Aufgabe des anderen (in rot).

Ausgeschnitten, gefaltet und laminiert könnt ihr die Aufgaben sogar ins Schwimmbad mitnehmen. Ihr wisst wahrscheinlich gar nicht, wieviel besser man manchmal in einer neuen und entspannten Umgebung lernen kann…

Hier geht es zu den Tandembögen zu folgenden Themen:

Grundrechenarten üben:

Tandemboegen Division mit und ohne Rest

Tandemboegen Division und Addition

Tandemboegen Rechenausdruck 1

Tandemboegen Rechenausdruck 2

Tandemboegen Rechenausdruck 3

Tandemboegen Multiplikation und Division Dezimalzahlen

Geometrie:

Tandemboegen Achsenspiegelung1

Tandemboegen Winkel schätzen

Tandemboegen Flächen1

Tandemboegen Rechteck 1

Bruchrechnung:

Tandemboegen Bruch gleichnamig Add+Sub1

Tandemboegen Bruch Add+Sub2

Tandemboegen Bruch als natürliche Zahl

Tandemboegen Bruch gemischte Zahl 1

Tandemboegen Bruch gemischte Zahl 2

Tandemboegen Bruch gleichnamig gemischter Bruch

Tandemboegen Bruch kürzen 1

Tandemboegen Bruch kürzen 2

Tandemboegen Dezimalbruch – Prozent

Tandemboegen Dezimalbruch – Prozent 2

 

 

 

 

 

Material

Interaktives Regelheft

Ihr kennt das bestimmt alle: Zu Beginn eines neuen Schuljahres ist man super motiviert, DIESMAL bestens organisiert zu sein, tolle Hefte zu führen, alles vollständig zu haben und daraus folgend nur gute Leistungen zu erbringen. Meist läuft das in den ersten Wochen auch ganz prima – bis die ersten Materialien unauffindbar verschwinden, die Schrift immer unleserlicher wird und daraufhin auch die Noten nicht so aussehen, wie man sich das im Sommer noch so sonnig vorgestellt hat. Ist ja klar: die Regeln im Regelheft kann man kaum entziffern und den Aufgaben, die man im Heft noch findet fehlt die Aufgabenstellung. Wie soll man sich da vernünftig auf eine Klassenarbeit vorbereiten?

Klar gibt der Lehrer oder die Lehrerin meistens einen Feedbackbogen aus, auf dem steht, was für die Klassenarbeit gekonnt werden muss, gerne auch mit Beispielaufgaben, Beispiellösungen und einer Seitenangabe im Buch, wo man die einzelnen Themen noch einmal wiederholen kann. Dennoch kann so ein Stück Papier natürlich keine wochenlange Leistung ersetzen. Sonst könnten wir alle uns den täglichen Gang zur Schule ja sparen.

Was kann man also tun, um das Führen eines ordentlichen Hefts mit Beispielaufgaben zu erleichtern?

Ich habe etwas für mich entdeckt, das in der englischsprachigen Welt „interactive notebook“ genannt wird. Dort dreht sich alles um Aufgaben, die vom Lehrer auf (häufig farbiges) Papier unterschiedlicher Formen und Formate gedruckt und so in die Hefte geklebt werden, dass die vom Schüler geschriebenen Lösungen dahinter „versteckt“ sind. Das hat mindestens vier Vorteile:

Erstens sind die bearbeiteten Aufgaben mit ihrer Aufgabenstellung untrennbar verbunden.

Zweitens sieht die Seite immer auf den ersten Blick ordentlich aus – auch wenn der Schüler noch so eine Sauklaue sein eigen nennt.

Drittens kann man sich als Schüler mit diesen Seiten ideal auf eine Klassenarbeit vorbereiten, indem man die Aufgaben noch einmal rechnet und dann die Lösungen mit den in der Schule bearbeiteten Lösungen vergleicht.

Viertens eignet sich dieses Format prima zur Differenzierung. So drucke ich zum Beispiel Matheaufgaben mit „schwierigen Zahlen“ auf rotes Papier, einfache Aufgaben hingegen auf grünes Papier. Alternativ kann man schwachen Schülern auch Lösungen zu den Aufgaben ausdrucken, die dann „nur noch“ der entsprechenden Aufgabe zugeordnet werden oder in die richtige Reihenfolge gebracht werden sollen.

Spontan war ich verliebt – und erweiterte den Gedanken. Wie wäre es zum Beispiel mit: einer Seite mit übersichtlich abgedruckter Regel und Beispielaufgabe im Zentrum und drum herum Aufgaben für die Schülerinnen und Schüler zum selber lösen?

Außerdem toll: Die leichten Versionen („Lehrling“) auf grünes, die schwierigen („Meister“) hingegen auf rotes Papier drucken.

Jetzt also nur noch: Rechenregeln und zugehörige Aufgaben zum Üben und Festigen ausschneiden, einkleben, Aufgaben lösen, und eventuell mithilfe der Lösungsblätter berichtigen.

So kann das aussehen:

 

 

 

Hier findet ihr Material zu den folgenden Themen:

Bruchrechnung:

Brüche addieren, subtrahieren und vergleichen – interaktives Regelheft

Brüche kürzen, erweitern, gleichnamig machen – interaktives Regelheft

Brüche multiplizieren und dividieren – interaktives Regelheft

Brüche umwandeln – interaktives Regelheft

Zuordnungen / Dreisatz:

Antiproportionale Zuordnung Diff.

Proportionale Zuordnung Diff.

Material

TIC TAC TOE

TIC TAC TOE: Das beliebte Spiel. Spielt am besten gegen einen Partner. Ohne Partner könnt ihr trotzdem üben: Malt einfach die richtig gelösten Aufgaben als schönes Muster aus – und überrascht euren Gegner nächstes Mal mit eurer Rechengeschwindigkeit!

Hier die Spiele zu den Themen:

schriftlichen Multiplikation:

TIC TAC TOE Multiplikation dreistellig

TIC TAC TOE Multiplikation zweistellig

TIC TAC TOE Multiplikation Dezimalzahlen

Schriftliche Division:

TIC TAC TOE schriftliche Division

TIC TAC TOE schriftliche Division Dezimalzahlen

Kopfrechnen Brüche / Bruchverständnis:

TIC TAC TOE unechte Brüche

TIC TAC TOE Teile vom Ganzen

Kopfrechnen Dezimalzahlen:

TIC TAC TOE Addition Dezimalzahlen

TIC TAC TOE Add. Subtr. Dezimalzahlen

Material

Material Mathematik

In der Mathematik ist es besonders wichtig, immer wieder die Grundfähigkeiten und -fertigkeiten zu üben.

Wie schon an anderer Stelle beschrieben, ist in diesem Zusammenhang als allererstes das kleine Einmaleins zu nennen. Es bildet die Basis für alle Aufgaben, die irgendwie mit Punktrechnung (Multiplikation und Division) zu tun haben, also auch für Dinge wie Flächenberechnung, das Kürzen und Erweitern von Brüchen, Wahrscheinlichkeitsrechnung, und so weiter.

Wie man das kleine Einmaleins zu zweit oder in der Gruppe spielerisch und mit viel Spaß trainieren kann, findet ihr hier.

Der nächste wichtige Schritt ist das Festigen der Grundrechenarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division). Hierfür ist regelmäßiges Training einfach unerlässlich. Aber auch das lässt sich freudvoller gestalten, als durch Abschreiben und Ausrechnen von Aufgaben aus dem Mathebuch.

Viel Freude haben meine Schülerinnen und Schüler zum Beispiel mit TIC TAC TOE-Spielen, Tandembögen, interaktiven Regelheften, und ähnlichem. Hier könnt ihr euch folgendes Material herunterladen:

TIC TAC TOE: Das beliebte Spiel. Spielt am besten gegen einen Partner. Ohne Partner könnt ihr trotzdem üben: Malt einfach die richtig gelösten Aufgaben als schönes Muster aus – und überrascht euren Gegner nächstes Mal mit eurer Rechengeschwindigkeit! (Multiplikation und Division unterscheidlicher Schwierigkeitsstufen, mit natürlichen Zahlen und Dezimalzahlen, Bruchrechnung, …)

TANDEMBÖGEN: Die Partner sitzen sich gegenüber. Abwechselnd löst ihr die auf eurer Seite beschriebenen Aufgaben. Jeder Partner hat auf seiner Seite die richtige Lösung zu der Aufgabe des anderen. Ausgeschnitten, gefaltet und laminiert könnt ihr die Aufgaben sogar ins Schwimmbad mitnehmen. Ihr wisst wahrscheinlich gar nicht, wieviel besser man manchmal in einer neuen und entspannten Umgebung lernen kann…

INTERAKTIVES REGELHEFT: Rechenregeln und zugehörige Aufgaben zum Üben und Festigen. Ausschneiden, einkleben, Aufgaben lösen, und eventuell mithilfe der Lösungsblätter berichtigen.

 

Material

Material

In meinem Lehrerinnenleben habe ich schon unglaubliche Mengen an Material hergestellt und verwendet. Seit unserer Reise denke ich allerdings immer häufiger, dass weniger mehr ist. Das halte ich inzwischen tatsächlich auf den meisten Gebieten unseres Lebens für wahr, da „weniger“ von irgendetwas zwingenderweise zu einer Konzentration auf das Wesentliche führt. Zu mehr Klarheit. Zu weniger Kram, weniger Ablenkung, weniger Zeitverschwendung, weniger Geldverschwendung.

Bevor ein Schüler das 7. Arbeitsheft zur Mathematik seines Lernjahres durchhechelt, macht es normalerweise viel mehr Sinn, 7 mal dieselbe Seite im Mathebuch zu bearbeiten. Bis er sie auswendig kennt- und eventuell neue Zusammenhänge selbst entdeckt?

Sinnvoller deshalb, weil das Kind sich so erst einmal voll und ganz auf den Inhalt konzentrieren kann, ohne durch neue Aufgabenformate oder gar Termini abgelenkt zu werden. (Kurioserweise ist dies sogar bei Arbeitsheften zum Lehrbuch häufig der Fall, und natürlich erst recht bei Lernmaterial anderer Verlage.) Nebenbei spart man Geld, Zeit und Nerven.

Leider sind wir (durch die Werbung?) dazu erzogen, dass „viel“ auch „viel hilft“, und dass man Probleme lösen kann, indem man „einfach“ ein bisschen Geld investiert. Wenn wir aber einmal anfangen, über unsere eigenen Erfahrungen zu reflektieren, stellen wir ganz schnell fest, dass das eigentlich nur in den seltensten Fällen klappt. Warum also sollte es bei unseren Kindern und ausgerechnet beim Lernen klappen?

Hier dennoch ein paar Hilfen, die sich trotz (wegen) unserer Konzentration auf das Wesentliche als hilfreich erwiesen haben.

Ein Wochenplan zum Beispiel ist immer wieder sinnvoll, um das Lernen zu strukturieren, um sicher zu sein, dass man keine wichtigen Themen vernachlässigt hat – und nicht zuletzt, um am Ende der Woche zu Recht stolz zu sein auf das, was man geleistet hat. Gleichzeitig gibt der Wochenplan die nötige Freiheit, sich einmal intensiver (länger) mit einem Thema zu beschäftigen – oder an „müden Tagen“ den Fokus auf entspannende Aufgaben zu richten.

Außerdem gibt es hier Material, das ich nach unserer Rückkehr erstellt habe, um das Lernen in meinen Klassen und mit meinen eigenen Kids freudvoller zu gestalten.

Hier geht es zum Material für Englisch…

…und hier für Mathematik